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Tauchgebiete - Mosambik

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Traumurlaub an Mosambik's Traumstränden

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Tauchgebiete Mosambik
Mosambik steht für 2700 Kilometer Traumküste am Indischen Ozean mit herrlichen weißen Sandstränden und unberührten Tauchgebiete, Inselparadiesen, Lagunen und Korallenriffen - nicht zu vergessen die spektakulären Schnorchel- und Tauchgründe rund um Tofo oder südlich der Hauptstadt Maputo. Bekannt sind die Tauchgebiete um Mosambik vor allem für Mantas, Buckelwale und Walhaie, aber auch Schulen von Teufelsrochen, verschiedene Haiarten, Schildkröten und eine Überfülle an großen Fischschwärmen werden mit dem Tauchen in dieser Region verbunden.
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Infos zum Reiseangebot - PDF 1.8 mb
Tauchgebiete Mosambik
Die Tauchgebiete um Tofo Beach und Inhambane gehören sicherlich zu den besten in Mosambik. Das kleine Fischerdorf Tofo genießt ein hohes Ansehen in der internatiuonalen Tauchgemeinschaft. Ganzjährig Tauchen mit den Großen: Buckelwale von Juni bis Oktober, Walhaie, Delphine und verschiedene Haiarten.
Im Großem und Ganzem ist Pomene eines der Tauchgebiet, das weithin unerforscht ist und meistens taucht man hier noch alleine. Mantas, verschiedene Haiarten - vor allem auch Walhaie - und Schildkröten können hier rund ums Jahr gesichtet werden. Schöner Steinkorallenbewuchs, vor allem Tischkorallen, machen Pomene zu einer anderen Taucherfahrung als Tofo.
Zavora bietet Möglichkeiten zum Wracktauchen. Das Wrack der Klipfontein sank 1953 ca. 6 km vor der Küste und liegt heute auf einer Tiefe von 34 bis 52 Metern. Darüber hinaus kann man ganzjährig Walhaie, verschiedene Schildkrötenarten sowie verschiedene Hochseehaiarten wie Bullenhai, Tigerhai und Schwarzhai begegnen. In den Monaten Juni bis October gibt es eine große Population von Buckelwalen vor der Küste Zavoras.
Die meisten Taucher zieht es auch an die Strände von Vilanculo, von wo aus der maritime Nationalpark Bazzaruto Archipelago (Bazaruto-Archipel) erreicht werden kann. Die Tauchgebiete sind voll tropischer Unterwasserbewohner wie Muränen, Harlekingarnelen und Froschfischen, Die Vielfalt ist beeindruckend.
Tauchen Mosambik
PADI AOWD, CMAS 2-Stern/VDST Silber oder ein äquivaltentes Brevet einer anderen Tauchorganisation. Tauglichkeitsbescheinigung, Brevet und Logbuch sind grundsätzlich mitzubringen. Weniger erfahrene Taucher (unter 30 TGs) können Fortgeschrittenenkuse absolvieren. Tauchen in Mosambik ist noch sehr ursprunglich und anspruchsvoll und erfordert daher ein gewisses Mass an körperlicher Fitness. In den meisten Tauchgebieten wird von Zodiacs, die direkt vor dem Tauchgang am Strand gewassert werden, getaucht.
Unterkunft Mosambik
Das Spektrum reicht von einfachen Chalets und Gästehäusern über kleine, stilvolle Resorts bis hin zu etwas luxeriöseren Anlagen. Die Auswahl ist vielseitig und bietet für jeden Anspruch etwas. Allerdings sollten Reisende immer daran denken, Afrika nicht mit europäischen Maßstäben zu messen.
Anreise Mosambik
Von Frankfurt oder München mit z.B. Lufthansa, South African Airways, Emirates oder Qatar Airways nach Johannesburg. Bei Ankünften am Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag in Johannesburg direkter Weiterflug nach Tofo / Inhambane um 10:55 Ortszeit möglich. Alternative Verbindung mit TAP Portugal über Lisabon nach Maputo und anschließender Inlandsflug nach Tofo / Inhambane.
Sehenswertes Mosambik
Sehenswert ist der Staudamm von Cabora Bassa, der den Sambesi auf eine Länge von 240 Kilometer aufstaut, ebenso wie die archäologischen Fundstätten von Manyikoni im Süden von Mosambik. Die herrlichen portugiesischen Kolonialbauten der Ilha de Mosambik aus dem 17. und 18. Jahrhundert wurden von der UNESCO im Jahr 1991 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Strände:
Beira hat wunderbare Strände und ist ein guter Startpunkt für Touren in den Gorongosa-Nationalpark. Orte wie Ponta do Ouro, Malagane, die Inhaca-Insel, Xai-Xai, San Martino do Bilene und Chonguene mit ihren ebebfalls sehr schönen Stränden eignen sich für einen Badeurlaub. Die Bazaruto-Inseln und die nördlich von Beira liegenden Santa-Carolina- und Zalala-Inseln sind beliebte Urlaubsorte.
Nationalparks: Der Maputo-Elefantenpark befindet sich am Ufer des Maputo-Flusses. Der Gorongosa-Nationalpark im Landesinneren ist nur von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet. Der Limpopo Nationalpark in der Provinz Gaza bildet mit dem Krüger-Nationalpark in Südafrika und dem Gonarezhou-Nationalpark in Simbabwe den internationalen Great Limpopo Transfrontier Park.
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